Vita

Vita:
Daniel Wild wurde 1979 in Mainz geboren. Nach zweijährigem Exkurs an der Schule für Clowns (Mainz), betätigte er sich vorübergehend als Philosophie- und Literaturstudent an der Humbold Universität zu Berlin. 2010 erhielt er sein Diplom im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Während seiner Studienzeit drehte er mehrere Kurzfilme, schrieb Theaterstücke und produzierte einige Kurzhörspiele. Im Anschluss an das Studium folgten zwei Dramaturgie-Assistenzen am Maxim Gorki Theater Berlin, bevor er dort als fester Regie-Assistent unter der Intendanz von Armin Petras arbeitete. Seit 2013 ist Daniel Wild freischaffender Autor und Regisseur für Film und Theater.

Preise & Stipendien:

2019: Dritter Platz beim Prix Europa in der Kategorie Digital Audio Project (Tag X – das Interaktive Hörspiel | BR 2019)
2018: Nominierung für bestes Regie-Debüt (LUX – Krieger des Lichts) beim Metropolis Filmpreis
2018: Drehbuch-Aufenthaltsstipendium in Krakau | Villa Decius in Kooperation mit Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und dem Literarischen Colloquium Berlin
2018: Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis (LUX – Krieger des Lichts)
2017: Heinz-Badewitz-Preis für bestes Regiedebüt bei den 51. Internationalen Hofer Filmtagen (LUX – Krieger des Lichts)
2015: Sehsüchte Drehbuchpreis (LUX – Krieger des Lichts)
2013/2014: Nürnberger Autorenstipendium 2013/2014

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